Zur Diagnose wird Sie Ihr Arzt, Ihre Ärztin zunächst im Rahmen eines Anamnesegesprächs zu Ihrer Krankengeschichte befragen und anschließend eine körperliche Tast- und Stethoskop Untersuchung durchführen.Danach folgt eine Blutabnahme im Labor oder der Praxis Ihrer Ärztin, Ihres Arztes zur Bestimmung der Blutserumswerte.

Sollten signifikante Werte, die auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hinweisen, positiv sein, folgen weitere Untersuchungen. Mögliche Untersuchungsmethoden im und zur Verlaufskontrolle können sein: 

  • Ultraschall

  • Computertomografie (CT)

  • MRCP - Magnetresonanz-Cholangio-Pankreatikografie

  • Genetik

  • ERCP  Der Vorteil einer ERCP ist, dass das Gangsystem und Engstellen sich aus der innern Perspektive bildlich erfassen lassen und das Gallen- und Pankreasgangsteine ohne chirurgischen Eingriff entfernt werden können. Außerdem lassen sich mittels MRCP Stents zur Überbrückung (eigentlich Untertunnelung) von Pankreasgang-Stenosen (Engstellen im Pankreagang) in die Bauchspeicheldrüse einbringen. Der Nachteil ist, das dieser Eingriff unter dem Röntgenschirm stattfindet und der Organismus während jedes Eingriffs für mehr als 60 Minuteneiner Röntgenstrahlenbelastung ausgesetzt ist.

Weiterführende Links

  • Informationen der Pankreas Spezial Klinik Elisabethinen Linz.

office [at] pankreatitis-austria.at

IBAN AT05 2011 1841 7326 8900

Impressum | Datenschutz

Webrealisation ©  Doris Lang

  • Facebook