Newsletter 12.20

Was gibt es Neues?

Die letzten Wochen und Monate waren durchwachsen mit persönlichen gesundheitlichen Problemen, die so gravierend waren, dass ich meist tage- und wochenlang unter extremen Schmerzen litt und daher nichts! wirklich gar nichts! tun konnte. Nach 18 leidvollen Monaten erweitert sich der Kreis meiner Behandler*innen: ein Arzt, dem meine Klink, meine Symptome und organischen Zustände geläufig sind, der mich diagnostiziert und behandelt.


Diesen Kontakt verdanke ich übrigens der Empfehlung einer selbst Betroffenen in einer Selbsthilfe-Initiative wie Pankreatitis-Austria. Es zahlt sich also aus, sich auch über social media Kanäle - Pankreatitis Austria hat eine eigene fb Gruppe - auszutauschen.


Ob die nun offiziell diagnostizierte Erkrankung, von der ich in einem eigenen Blogbeitrag erzählen werde, die Henne oder das Ei im Zusammenhang mit meiner bis dato als Idiopathisch klassifizierten Chronischen Pankreatitis ist, würde ich gerne wissen - auch und vor allem im Kontext einer medizinischen Versorgung, die durch den Fortschritt der technischen Möglichkeiten vielleicht in 2,3 Jahren verfügbar ist - aber das Wichtigste für mich: Schmerzreduktion über Tage und Medikamente, die mir ermöglichen, eine Art "normales Leben" zu führen. Damit meine ich: Kochen, gerne Essen, mich, meinen Haushalt und Pankreatitis-Austria in schmerz- weil eskalierende Schübe freien Phasen managen können. Ich bin demütig geworden, noch demütiger, als mich meine Pankreaserkrankung und monatelange stationäre Aufenthalte gemacht haben. Ich freue mich über jeden mehr oder weniger schmerz- und symptomfreien Moment.


Die Erkrankung hat auch dazu geführt, dass in den letzten Wochen und Monaten Kontaktpflege und Networking zu kurz kamen.


Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass auch Rom nicht an einem Tag erbaut wurde und gehe zuversichtlich in das neue Jahr.



Das gibt es Neues!


Österreichische Diabetes Gesellschaft

Im Juli nahm ich Kontakt mit der Österreichischen Diabetes Gesellschaft auf, da es, wie ich finde, sehr wichtig ist, dass die Diabetes Form, deren Einstellung das besondere Wissen von Diabetolog*innen braucht, die mit dieser Diabtesform vertraut sind.


Neue Beirät*innen

Pankreatitis Austria begrüßt herzlich

  • Frau Prof.Dr.Susanne Kaser, Präsidentin der Österreichischen Diabetes Gesellschaft

Frau Prof.Dr.Susanne Kaser, Präsidentin der Österreichischen Diabetes Gesellschaft hat die Einladung zur Zusammenarbeit mit den Worten "Ich freue mich auf künftige gemeinsame Projekte" angenommen und gehört bereichert nun auch das Board der Beirät*innen. Das ist sehr erfreulich, denn es bedeutet, dass dieser sehr speziellen Diabetes mellitus Form (Typ 3c) in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird,


Das gemeinsame Ziel: Betroffene und Diabetolog*innen gezielt über die Besonderheiten des pankreaopriven Diabets mellitus zu informieren, um dessen Behandlung adäquat und sicher zu gestalten..


Neue Bolgbeiträge

Im August sind diese sehr informativen Blogbeiträge entstanden:

  • Pankreopriver Diabets mellitus - der etwas andere Diabetes Typ 3c (Medizin & Forschung)

  • Die gestörte Pankreasfunktion - Histaminintoleranz (Medizin & Forschung)

  • Arbeitsrecht - Wiedereingliederungs-Teilzeit (Recht)

Veröffentlichung in Kürze

  • Mastzellaktivierungssyndrom (persönlich + Medizin & Forschung)

  • Österreichische Diabetesgesellschaft (Hilfreich)


Pankreatitis-Austria ist international

Mein herzliches DANKE !

für dieses großartige Feedback zu der Entwicklung,

die Pankreatitis Austria als Selbsthilfe- und Informationsplattform in 15 Monaten genommen hat.


Ich wünsche Dir / Ihnen


FROHE FESTTAGE

&

Gesundheit, Freude und Wohlstand im neuen Jahr!


Stay tuned!




Wie immer mit herzlichen Gruß und tiefer Dankbarkeit


Doris Lang



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